Am 6. Mai 1856 wurde Sigmund Freud in Pribor, Kaiserreich Österreich und heutige Tschechische Republik, geboren.

An diesem Tag (6. Mai 1856) wurde in Pribor, Kaiserreich Österreich und heutige Tschechische Republik, Sigmund Freud (Sigismund Schlomo Freud), österreichischer Neurologe und Freidenker, Schöpfer der Psychoanalyse, geboren t5>und eine der größten intellektuellen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
1881 promovierte er zum Arzt. ​Freud arbeitete zwischen 1883 und 1885 unter der Leitung von Theodor Meynert am Wiener Allgemeinen Krankenhaus.
Als medizinischer Forscher war Freud ein Pionier, der die therapeutische Verwendung von Kokain als Stimulans und Analgetikum vorschlug. Anhand von ihm selbst durchgeführter Experimente im neuroanatomischen Labor des namhaften österreichischen Pathologen und Spezialisten für Histologie Salomon Stricker konnte er die Eigenschaften von Kokain als Lokalanästhetikum nachweisen.
Er studierte in Paris bei dem französischen Neurologen Jean-Martin Charcot die Anwendungen der Hypnose bei der Behandlung von Hysterie. Zurück in der Stadt Wien entwickelte er in Zusammenarbeit mit Josef Breuer die kathartische Methode.
Allmählich ersetzte er sowohl die hypnotische Suggestion als auch die kathartische Methode durch freie Assoziation und Traumdeutung; die Grundlage der Psychoanalyse.
Im Jahr 1899​ wurde sein wichtigstes und einflussreichstes Werk veröffentlicht, The Interpretation of Dreams, mit dem a neue Disziplin und Art, den menschlichen Geist zu verstehen, Psychoanalyse.

Freud suchte nach einer Erklärung für die Funktionsweise des Geistes. Er schlug dafür eine dreiteilige Struktur vor:

  • Das Id repräsentiert die ursprünglichen Triebe oder Impulse.
  • Das Über-Ich, der Teil, der dem Es entgegenwirkt, repräsentiert moralische und ethische Gedanken.
  • Das Selbst bleibt zwischen den beiden.

Freud interessierte sich besonders für die Dynamik dieser drei Teile des Geistes.

Legacy
  • Psychotherapie. Die von Freud eingeführten Hypothesen und Methoden waren zu seinen Lebzeiten umstritten und sind es auch heute noch, aber nur wenige bestreiten ihren enormen Einfluss auf Psychologie und Psychiatrie.
  • Philosophie. Mviele Philosophen haben seine Theorien und ihre Implikationen im Kontext des westlichen Denkens diskutiert. Freuds Modell des Geistes wird oft als Herausforderung für die moderne Philosophie angesehen
  • Populäre Kultur. Freud hatte auch einen weitreichenden und nachhaltigen Einfluss auf die Populärkultur. Viele seiner allgemeinen Ideen haben ihren Platz im alltäglichen Denken gefunden: der "Freudsche Versprecher", der "Ödipuskomplex" und andere.
  • Kunst, Literatur und Kino. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Freuds Ideen häufig explizit oder implizit in Strömungen der Kunst, Literatur und Literatur vertreten Kino.
Die Meinungsverschiedenheiten, die die Figur Freud hervorruft, lassen sich wie folgt zusammenfassen: Einige halten ihn eher für einen großen Wissenschaftler auf dem Gebiet der Medizin, der einen großen Teil der menschlichen psychischen Funktionen entdeckt hat; und andere sehen ihn vor allem als Philosoph, der die menschliche Natur neu formulierte und dabei half, Tabus niederzureißen, dessen Theorien als Wissenschaft jedoch einer strengen Prüfung nicht standhalten.
Karl Popper kritisiert die Psychoanalyse in seiner Arbeit über die Wissenschaftsphilosophie dafür, dass sie ihre Theorie auf nicht falsifizierbare Hypothesen stützt und die Beweise wiederholt, wenn sie diese nicht bestätigen Hypothesen, Rückgriff auf das Unfalsifizierbare Obwohl Popper die Psychoanalyse als Pseudowissenschaft bezeichnete, behauptete er nicht, dass die Psychoanalyse nicht rational oder nicht wertvoll sei. Popper selbst erklärte, dass die Psychoanalyse "eine interessante psychologische Metaphysik darstellt (und es besteht kein Zweifel, dass etwas Wahres daran ist, wie so oft in metaphysischen Ideen)".
Aus Neugier möchte ich anmerken, dass sein anfängliches Interesse an Neurologie weniger bekannt ist. Am Anfang seiner Karriere , er hatte die Zerebralparese untersucht. Er veröffentlichte zahlreiche medizinische Artikel auf diesem Gebiet. Erst in den 1980er Jahren wurden seine Spekulationen von moderneren Forschern bestätigt.
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- Sie haben ein Problem
- ich?
- ja, du
- und welches Problem habe ich?
- Ich weiß nicht
- und woher wissen Sie, dass ich ein Problem habe?
- Ich habe gehört, dass ein gewisser Freud gesagt hat, dass wir alle versteckte Probleme in unserem Unbewussten haben
-bereits
- und außerdem habe ich gehört, dass die Unfähigkeit, Mehrdeutigkeit zu tolerieren, die Wurzel aller Neurosen ist
- aber verstehen Sie, was Sie sagen?
-nicht
- Nun, Sie haben ein Problem
- das hat Freud gesagt
- und warum achten Sie auf ihn?
- was ist, wenn er recht hat! und ja du hast recht! .... hey!... hey!... antworte! ...Antwort!...
- aber lass mich verrückt werden!
- sehen Sie! Du hältst mich auch für verrückt!
- lass mich in Ruhe! lass mich los!
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