Am 28. Juni 1906 wurde Maria Goeppert-Mayer geboren, sie war theoretische Physikerin, Gewinnerin des Nobelpreises für Physik im Jahr 1963 für den Vorschlag des Kernschalenmodells.

An diesem Tag (28. Juni 1906) wurde Maria Goeppert-Mayer in Katowice (Polen) geboren, eine theoretische Physikerin, die 1963 den Nobelpreis für Physik für den Vorschlag des Kernschalenmodells erhielt.

Friedrich, ihr Vater, war sich ihrer Begabungen bewusst und ermutigte sie immer, die höchste Bildung anzustreben und sich nicht mit der Ausbildung zufrieden zu geben, die eine Frau damals haben sollte, um die perfekte Hausfrau zu werden. Maria, verführt von der wissenschaftlichen Arbeit ihres Vaters, war entschlossen, es zu erreichen, und Göttingen war der perfekte Ort dafür.

1920 immatrikulierte sich Goeppert an der Universität Göttingen. Zu seinen Professoren gehörten drei zukünftige Nobelpreisträger: Max Born, James Franck und Adolf Otto Reinhold Windaus. Goeppert promovierte 1930 zum Doktor der Physik (Ph.D.) an der Universität Göttingen.

In seiner Doktorarbeit berechnete er die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atom in der Lage ist, zwei Photonen gleichzeitig zu absorbieren und das Atom als einzelnes Photon mit einer Energie gleich der Summe der Energie beider Photonen anzuregen. Seine wilde Theorie wurde in den 1960er Jahren mit dem Aufkommen des Lasers experimentell bestätigt.

An dieser Universität (1931-39), später an der Columbia University (1940-46) und in Chicago, wo ihr Mann angestellt war, durfte María Goeppert-Mayer als freiwillige Forscherin arbeiten, jedoch ohne die Recht auf Vergütung, hauptsächlich aufgrund von Sexismus, aber auch aufgrund der strengen Regeln gegen Vetternwirtschaft.
Tatsächlich verbrachte sie trotz ihres Wertes und ihrer Fähigkeiten fast ihre gesamte Karriere als unbezahlte ehrenamtliche Lehrerin und Forscherin und erreichte erst mit 53 Jahren eine bezahlte Vollzeitstelle.
Während ihrer Zeit in Chicago und Argonne entwickelte sie die mathematische Berechnung, die das Kernschalenmodell demonstrierte, eine Arbeit, für die sie mit dem Nobelpreis für Physik 1963 gemeinsam mit den deutschen Forschern J. Hans D. Jensen und Eugene Paul Wigner.
Als die Schwedische Königliche Akademie der Wissenschaften bekannt gab, dass sie den Nobelpreis gewonnen hatte, titelte eine Lokalzeitung aus San Diego aus Neugier die Nachricht mit dem Satz ««Mutter aus San Diego gewinnt die Nobelpreisträgerin»
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- was ist falsch?
- nichts
- warum weinst du?
- durch die Schichten
- die Kernschichten?
- wie?
- haben Sie das Kernschalenmodell nicht vorgestellt?
-if
- hat man Ihnen gesagt, dass das Modell falsch ist?
- nein, wenn sie mir den Nobelpreis geben
- Oh! Sie sind also aufgeregt
-nicht
- warum weinst du dann wegen der Kernschichten?
- Ich weine nicht um diese Schichten
- Warum weinst du dann
- durch die Schichten der Zwiebel
-ah
- Ich schäle sie
-ah
- Ich bereite Essen vor
- ach ....

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